HAMM AG - Spezialist für Walzen im Straßen- und Erdbau
Die HAMM AG ist ein Unternehmen der WIRTGEN GROUP, einem global tätigen Unternehmensverbund der Baumaschinenindustrie mit 5 Stammwerken in Deutschland, lokalen Produktionsstätten in Brasilien, China und Indien sowie einem weltweiten Vertriebs- und Servicenetz. Innerhalb der WIRTGEN GROUP ist die HAMM AG der Spezialist für Walzen im Bereich Straßen- und Erdbau.
HAMM bietet in der Produktfamilie Smart Compaction verschiedene Lösungen rund um intelligente und einfache Verdichtung, Verdichtungsdokumentation und -kontrolle an. Digitale Schnittstellen zwischen Bediener und Maschine stehen dabei im Mittelpunkt.
Easy Drive – vier Maschinenserien, ein Bedienkonzept
Mit Easy Drive hat HAMM ein einheitliches Bedienkonzept für Tandemwalzen (Serie HD+, Serie DV+), Walzenzüge (Serie H) und Gummiradwalzen (Serie HP - Tier 4) entwickelt, das die Komplexität bei der Bedienung auf ein Minimum reduziert und Bedienern in kürzester Zeit ein schnelles und richtiges Reagieren ermöglicht.
Finden Sie hier alle Pressemitteilungen der WIRTGEN GROUP und ihrer Produktmarken WIRTGEN, VÖGELE, HAMM, KLEEMANN und BENNINGHOVEN zum Thema Bauma 2025.
Hammtronic – perfekte Maschinenabstimmung für beste Verdichtungsleistungen
Egal ob im Erd- oder Asphaltbau – für Bauunternehmen ist ein möglichst effizienter Einsatz von Maschinen ein wichtiger Faktor, um Betriebskosten zu senken und beste Verdichtungsergebnisse zu erzielen. An dieser Stelle setzt das elektronische Maschinenmanagementsystem Hammtronic an, das den Bediener im täglichen Baustelleneinsatz unterstützt, um eine bestmögliche Verdichtung bei optimaler Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Kraftstoffersparnis zu erzielen.
HAMM bietet in der Produktfamilie Smart Compaction verschiedene Lösungen rund um intelligente und einfache Verdichtung, Verdichtungsdokumentation und -kontrolle an. Digitale Schnittstellen zwischen Bediener und Maschine stehen dabei im Mittelpunkt.
Entdecken Sie die Welt der international tätigen Wirtgen Group mit ihren technologieführenden Produktmarken Wirtgen, Vögele, Hamm, Kleemann und Benninghoven.
Das Potenzial zur Energieeinsparung ist einer der wichtigsten Treiber: Temperaturabgesenkter Asphalt ist ein Straßenbaustoff, der derzeit stark an Bedeutung gewinnt. Technologien und Lösungen der Wirtgen Group geben Antworten auf diesen Trend – und tragen dazu bei, dass Herstellung und Verarbeitung von weniger heißem Mischgut praktisch konventionell erfolgen kann.
Geteilte Bandage – entscheidend für Premium-Qualität
Steigende Anforderungen hinsichtlich der Qualität und Wirtschaftlichkeit von Straßenbaumaßnahmen schaffen einen immer größer werdenden Bedarf an Maschinen und Technologien, die auf spezielle Anwendungen zugeschnitten sind. Ein Beispiel hierfür sind geteilte Vibrations- und Oszillationsbandagen. HAMM bietet diese in den Tandemwalzen der Serien HD+ (geteilte Vibrationsbandage) und HX (geteilte Vibrationsbandage und/oder geteilte Oszillationsbandage) an.
Mit der Verwendung Kleemann-spezifischer Bezeichnungen möchten wir eine konsistente, nachvollziehbare sowie erweiterbare Namensgebung erreichen. Hierdurch gelingt eine schnelle und einfache Identifizierung der Parts – außerdem können zukünftige Produkte der Produktfamilie einfach und einheitlich in die Benennungssystematik aufgenommen werden.
Je nach Asphaltsorte und Schichtdicke bzw. je nach Anwendung im Erdbau stellt die richtige Ballastierung von Gummiradwalzen einen großen Qualitätsfaktor bei der Verdichtung dar. Für die Gummiradwalzen der Serie HP (Tier 3, Tier 4) bietet HAMM ein flexibles Ballastierungskonzept an, das sich schnell und einfach auf der Baustelle anwenden lässt und eine ideale Gewichtsverteilung für optimale Verdichtungsergebnisse ermöglicht.
Dank marktgerechten Maschinenlösungen und kundennahen Serviceleistungen steigt der Unternehmensverbund zum Weltmarktführer für mobilen Straßenbaumaschinen auf.
Technische Lösungen – so clever sie auch sein mögen – sind nur erfolgreich, wenn die Nutzer sie einfach bedienen können. Das wurde bei HAMM schon früh erkannt. Darum werden bereits seit den 1990er Jahren Produktdesigner in den Entwicklungsprozess integriert.