Viele Schnittstellen – beste Abstimmung
Die präzise Definition aller Schnittstellen war ein zentraler Erfolgsfaktor des Projekts. Gerade beim Thema Retrofit gilt es, die unterschiedlichen Schnittstellen innerhalb der Anlagenkomponenten einer Asphaltmischanlage zu beachten, da verschiedene Gewerke beteiligt sind: vom Hallenbau über Maschinenverleiher bis hin zu Spezialfirmen, die beispielsweise Förderbänder anpassen oder die Einhausung der Asphaltmischanlage demontieren. Hier gab es eine sehr enge und reibungslose Abstimmung mit KWS Infra – wie perfekt ineinandergreifende Zahnräder ergänzten sich Kunde und Benninghoven in jeder Projektphase. Beide Seiten wussten genau, was zu tun war, unterstützten sich gegenseitig und sorgten für ein rundes Ergebnis.
Einhausung – perfekte Demontage und Montage
In den Niederlanden werden Anlagen grundsätzlich von einer Halle eingehaust, um Emissionen wie Staub, Lärm und Schmutz für die Umwelt bestmöglich zu reduzieren. Für den Einbau der Trockentrommel und des Brenners musste die Halle daher großflächig geöffnet und später wieder geschlossen werden. KWS Infra entschied, diesen Arbeitsschritt durch eine externe Spezialfirma umsetzen zu lassen. Die Lösung bewährte sich nicht nur in der Praxis, sondern war auch wirtschaftlich sinnvoll, denn der Auf- und Abbau der Einhausung erfordert ein hohes Maß an Fachkompetenz. Um den perfekten Übergang aller Schnittstellen sicherzustellen, überwachte und unterstützte der Richtmeister von Benninghoven diese Prozessschritte.