Technologie: Recycling und Bodenstabilisierung

Eine innovative Technologie hat den Globus erobert

Entdecken Sie die Funktionsweise und die technischen Komponenten beim Recycling und der Bodenstabilisierung. Lernen Sie die Anwendungsvielfalt im Kalt- und Heißrecycling kennen und erfahren Sie mehr über die umweltfreundlichen Bodenstabilisierer.

Bodenstabilisierung

Bodenstabilisierer verwandeln ungenügend tragfähigen Untergrund in gut einbaufähigen und verdichtbaren Boden. Durch das Einmischen von Kalk wird der Boden verbessert, durch Zement wird der Boden verfestigt. Unsere Stabilisierer meistern vielfältigste Aufgaben der Bodenverbesserung und der Bodenverfestigung, z.B. den Bau von Straßen, Parkplätzen, Industrieanlagen, Flugplätzen, Hafenanlagen oder Gleistrassen. Diverse Erdarbeiten wie die Herstellung von Dämmen, Böschungen und Verfüllungen können ausgeführt werden.

Entdecken Sie die Funktionsweise und die technischen Komponenten der Bodenstabilisierer. Lernen Sie die Anwendungsvielfalt der Bodenstabilisierung kennen und erfahren Sie mehr über dieses schnelle und effiziente Verfahren.

Vorteile umweltschonender Stabilisierer

Das Verfahren greift auf vorhandenes Bodenmaterial zurück, lediglich Zusatzstoffe werden beigemischt. Die ausgebauten, gebundenen sowie ungebundenen Straßenbaustoffe werden zu 100% wiederverwendet. Gegenüber dem kompletten Bodenaustausch entfallen umweltbelastende LKW-Transporte. Zudem minimiert das schnelle, platzsparende Verfahren umweltbelastende Verkehrsbehinderungen. Kurzum: Von dem umweltfreundlichen Verfahren können wir immer mehr Kunden auf internationaler Ebene überzeugen.

Bodenstabilisierung

  • verkürzt die Bauzeiten
  • schont die Ressourcen
  • vermeidet die Errichtung von Deponien
  • minimiert umweltbelastende Verkehrsbehinderungen
  • verringert die Anzahl von Transportfahrten zur Baustelle
  • reduziert den Bindemittelbedarf
  • vermindert den Ausstoß von Emissionen signifikant, insbesondere von CO²


Das WIRTGEN Handbuch Bodenbehandlung

Tragschichten mit hydraulischen Bindemitteln

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Kaltrecycling

Beim Kaltrecycling werden beschädigte Asphaltschichten aufgefräst und zerkleinert, durch Bindemittelzugabe neu gebunden, verdichtet und wieder eingebaut. Die WIRTGEN Kaltrecycler finden in allen Leistungsbereichen ideales Einsatzgebiet – vom Recycling dünner Asphaltschichten auf wenig befahrenen Nebenstraßen bis zum Recycling dicker Asphaltschichten auf hoch frequentierten, stark beanspruchten Autobahnen.

Entdecken Sie die Funktionsweise und die technischen Komponenten der Kaltrecycling-Technologie. Lernen Sie die Anwendungsvielfalt im Kaltrecycling kennen und erfahren Sie mehr über dieses umweltfreundliche Verfahren.

Fahrbahninstandsetzung mit dem WIRTGEN Kaltrecycling-Verfahren

Ein Verfahren zur kompletten Fahrbahnsanierung in fünf Schritten.

Das WIRTGEN Kaltrecycling-Handbuch

Geballtes Wissen aus Forschung und Baustellenpraxis

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Das WIRTGEN BSM Laboratory Handbuch

Geballtes Wissen aus Forschung und Baustellenpraxis

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Historie der WIRTGEN Recycler

Der Siegeszug einer zukunftsweisenden Technologie

Zur Historie der WIRTGEN Recycler

Heißrecycling

Das Instandsetzungsverfahren für bituminöse Deckschichten entwickeln wir seit über 35 Jahren weiter. Kunden schätzen die hochwertigen Arbeitsergebnisse und den geringen Material- und Kostenaufwand.

Entdecken Sie die Funktionsweise und die technischen Komponenten der Heißrecycling-Technologie. Lernen Sie die verschiedenen Einbauvarianten Remix und Remix-Plus kennen und erfahren Sie mehr über diese ressourcenschonende Technologie.

Vorteile des Heißrecyclings

Falls die Tragfähigkeit im unteren Schichtenverlauf intakt ist, stellt Heißrecycling die wirtschaftlichste und umweltfreundlichste Sanierungsart für Asphaltdeckschichten dar. Zahllose Oberflächenschäden bis 5 cm Tiefe auf Haupt- und Nebenstraßen, Autobahnen oder Flughäfen – wie Spurrinnen, Rissbildung, mangelnde Griffigkeit, Unebenheiten, fehlerhafte Gesteinszusammensetzung oder zu hoher Bitumengehalt – beheben leistungsfähige WIRTGEN Großgeräte großflächig und in kürzester Zeit.

Das Einsparpotenzial durch Heißrecycling ist gewaltig. Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden mit Fräse und Fertiger lassen sich rund 85 % aller LKW-Fahrten sowie ca. 70 % an neuem Mischgut einsparen. Ein typisches Beispiel: Eine 4 m breite, 10 km lange Fahrbahn wird instand gesetzt – entsprechend 40.000 m². Bei einem Gewicht der Deckschicht von 100 kg / m² beansprucht das konventionelle Verfahren rund 400 Lkw-Fahrten: 200 für den Abtransport des Fräsguts, 200 für die Anfuhr von neuem Asphaltmischgut. Bei einer standardmäßigen Zugabe von ca. 30 kg/m² werden insgesamt nur 60 LKW-Ladungen mit Neumaterial benötigt – 340 weniger gegenüber herkömmlichen Verfahren! Der Energiebedarf für die Anfuhr der neuen Baustoffe ist minimal, Kosten für Lagerung und Entsorgung von Ausbaumaterial fallen nicht an.

Historie der WIRTGEN Heißecycler

Von der idee bis zum Durchbruch der Technologie

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