Rundum flexibel:
Kleemann Anlagenzug und Ciber Asphaltmischanlage

Luftaufnahme eines Anlagenzugs bestehend aus drei Kleemann Anlagen.

Mobile Lösungen für maximale Effizienz

Ein Kleemann Anlagenzug, bestehend aus Backenbrecher, Kegelbrecher und einer Siebanlage, kommt neuerdings bei dem brasilianischen Bauunternehmen Matt/MPX zum Einsatz. Was das Unternehmen vor allem begeistert, ist die gute Transportierbarkeit und die hohe Leistung. Zusammen mit der mobilen Asphaltmischanlage von Ciber ergibt sich ein flexibles Gesamtpaket.

Das in Brasilien expandierende Unternehmen Matt/MPX betreibt Steinbrüche, Asphaltwerke und hat sich zudem auf Tiefbau und Straßeninfrastruktur spezialisiert. Kunden sind öffentliche und private Auftraggeber. Die Gründer Joao Douglas und Douglas Matt haben erkannt, dass mobile Lösungen enorme Vorteile bieten. Douglas Matt erklärt: „Wir haben mit der Asphaltmischanlage von Ciber bereits ganz hervorragende Erfahrungen gemacht. Deshalb wollten wir auch in der Materialaufbereitung in eine Anlage investieren, die sich gut transportieren lässt und die uns dadurch mehr Flexibilität bietet.“ Heute ergänzen der Backenbrecher MOBICAT MC 110 EVO2, der mobile Kegelbrecher MOBICONE MCO 90 EVO2 und eine mobile Siebanlage, die MOBISCREEN MSC 953 EVO, den Maschinenpark. Während der Backenbrecher zum Vorbrechen genutzt wird, sorgt der Kegelbrecher in der 2. Brechstufe für eine gute Form und die Siebanlage für die entsprechenden Klassifizierungen.

Flexibles Team überzeugt durch Leistung

„Es hat sich in der Arbeit mit der Ciber in den vergangenen Jahren gezeigt, dass es sich auszahlt, wenn die Maschinen im Steinbruch, im Werk und auf Baustellen verfahren werden können und dann genau dort stehen, wo sie gebraucht werden. Dadurch haben wir eine viel unkompliziertere Logistik, wir sparen uns unzählige LKW-Fahrten und damit enorme Kosten“, so Douglas Matt. Mit dem Kauf des Kleemann Anlagenzugs möchte Matt/MPX nun seine Vision einer mobilen Baustellenlogistik weiterentwickeln. Die neuen Kleemann Maschinen werden im Steinbruch die stationären Anlagen ergänzen und unterstützen. Zudem ist geplant, auch auf Asphaltwerken und Baustellen in anderen Regionen mit den mobilen Maschinen zu arbeiten. So entsteht im Zusammenspiel mit der mobilen Ciber Asphaltmischanlage ein schlagkräftiges Team aus verfahrbaren Lösungen. Das spart Zeit, Kosten und erhöht die Reaktionsfähigkeit bei neuen Projekten.

Skepsis weicht Begeisterung

Im Steinbruch des Unternehmens in Passo Fundo wird Basalt, ein fragmentiertes, leicht splitterndes Material abgebaut. Hier wird hauptsächlich Schotter in verschiedenen Korngrößen und Makadam produziert. Jean Cleber Dall’Alba ist Betriebsleiter, er erinnert sich: „Ich muss zugeben, ich war skeptisch, als der neue Anlagenzug geliefert wurde. Das ist schon eine ganz andere Technik, als wir sie von unseren stationären Anlagen gewohnt sind.“ Seine anfängliche Skepsis hat sich aber schnell in Begeisterung gewandelt: „Die Produktionsleistung der neuen Maschinen ist absolut beeindruckend. Wir schaffen im 8-Stunden-Betrieb über 2.000 Tonnen Material pro Tag – und dabei läuft die Anlage hier nur mit 70 Prozent ihrer möglichen Auslastung.“

Auch von der Wirtschaftlichkeit des mobilen Anlagenzugs waren die Steinbruchbetreiber schnell vollkommen überzeugt. Die MOBICAT MC 110 EVO2 benötigt lediglich 12 Liter pro Stunde, die MOBICONE MCO 90 EVO2 maximal 25 Liter und die MOBISCREEN MSC 953 EVO kommt mit nur 9 Litern pro Stunde aus. „Das sind wirklich überschaubare Kosten für den Kraftstoff, damit wird die Produktion enorm effizient“, so der Steinbruchleiter.

Steinbruch-Mitarbeiter Jean Cleber Dall’Alba bedient Kleemann Anlage über das SPECTIVE Bedienpanel.
Kleemann Anlagenzug - bedienerfreundlich und flexibel

Ein weiterer Pluspunkt ist die einfache Steuerung: „Wie gesagt, ich hatte Respekt vor der neuen Technik“, gibt Jean Cleber Dall’Alba zu. „Aber das war völlig unbegründet. Die Bedienung ist absolut übersichtlich und intuitiv.“ Dank SPECTIVE CONNECT lassen sich die Maschinen von überall auf dem Gelände einsehen. „Mich überzeugt die stabile Bauweise und die gute Zugänglichkeit“, so der Anwender. „Es ist alles so unkompliziert. Ganz ohne aufwendige Einstellungen oder Bodenbefestigungen. Eine einfache Nivellierung – und los geht‘s!“ Auch seine Mitarbeiter sind begeistert. „Ich habe einige Jungs hier in die Bedienung der Anlage eingeführt. Sie sind wirklich schnell damit zurechtgekommen. Sie haben sich geradezu in die Maschine verliebt“, lacht Jean Cleber Dall’Alba.

Ciber Asphaltmischanlage – schon seit Jahren bewährt

Das Unternehmen Matt/MPX hat Erfahrung mit mobilen Lösungen: Seit Jahren wird hier mit der mobilen Ciber Asphaltmischanlage gearbeitet. Nicht nur mit deren Flexibilität, auch mit der Produktionsleistung ist Geschäftsführer Douglas Matt sehr zufrieden. „Mit der Ciber iNOVA 1500 produzieren wir 75 bis 150 Tonnen Asphalt pro Stunde. Die Anlage ist auf zwei Transportfahrzeugen montiert und ist damit deutlich kompakter und leichter transportierbar als herkömmliche Anlagen. Das ist wirklich ideal für Einsätze auf wechselnden Baustellen.“ Dank innovativer Technologien für die Trocknung des Minerals arbeitet die Anlage besonders sparsam mit geringem Brennstoffverbrauch – ein weiteres Plus.

Auch das moderne Steuerungs- und Diagnosesystem mit Fernwartung überzeugt und sorgt für maximale Verfügbarkeit und Kontrolle. „Diese Flexibilität, die Effizienz und die leichte Bedienbarkeit, das alles hat uns bei der Ciber Anlage schon immer begeistert. Es ist ein echter Fortschritt für uns, dass wir all diese Vorteile mit dem neuen Anlagenzug von Kleemann jetzt auch in der Materialaufbereitung haben.“

„Diese Flexibilität, die Effizienz und die leichte Bedienbarkeit, das alles hat uns bei der Ciber Anlage schon immer begeistert. Es ist ein echter Fortschritt für uns, dass wir all diese Vorteile mit dem neuen Anlagenzug von Kleemann jetzt auch in der Materialaufbereitung haben.“

Douglas Matt, Geschäftsführer von MATT/MPX

Mit der Wirtgen Group für die Zukunft aufgestellt

Mit der Ciber Asphaltmischanlage und dem neuen Kleemann Anlagenzug haben die Brasilianer Lösungen gefunden, die perfekt zu der Idee des Unternehmens passen, künftig verstärkt auf Mobilität zu setzten. Dass der Anlagenzug jetzt zudem durch eine attraktive Wirtschaftlichkeit und sehr gute Endprodukte überzeugt, erfreut die Inhaber umso mehr. „Ciber, Kleemann – wir werden uns künftig, was Neuanschaffungen angeht, definitiv weiter im Wirtgen Group-Universum bewegen“, ist Douglas Matt überzeugt.

Daten und Fakten

  • Ausgangsmaterial: Basalt, Aufgabegröße zwischen 60/70 und 70/80 mm
  • Endprodukte:
    • Schotterpulver
    • Schotter 0, 1 und 2 mm
    • Makadam (Korngrößen: 4 bis 50 mm)
  • Stundenleistung: 200–240 t/h
  • Output Kleemann Anlagenzug: ca. 240 t/h
  • Output Ciber iNOVA 1500: 75–150 t/h

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Medien Presse

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