Asphaltherstellung:
Die Mischung macht’s

Damit aus Gesteinskörnungen und Bitumen Asphalt für den Straßenbau wird, braucht es einen thermischen Vermischungsprozess. Dafür ist eine Asphaltmischanlage unerlässlich. Ob transportabel oder stationär – mit maßgeschneiderten Lösungen von BENNINGHOVEN, dem Spezialisten für Asphaltmischanlagen, gelingt jede Mischung.

Produktionsverfahren

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei unterschiedlichen Produktionsverfahren in der Asphaltherstellung: kontinuierliche Produktion und diskontinuierliche Produktion.

Kontinuierlich

Bei der kontinuierlichen Produktion erfolgt der Mischprozess im Durchlaufbetrieb, pausenlos. Dabei werden die einzelnen Komponenten kontinuierlich dem Mischprozess zugegeben. Dieses Verfahren eignet sich besonders für große Bauprojekte mit gleich bleibendem Mischgut bzw. Rezept.

Diskontinuierlich

Bei der diskontinuierlichen Produktion werden im Betrieb nach einem Rezept die vorher verwogenen Komponenten des Asphaltmischgutes chargenweise in einem Asphaltmischer gemischt. Dieses Verfahren ist flexibler, da eine chargenweise Änderung des Mischrezeptes möglich ist. Zudem lässt sich auf Grund von genaueren Zugabe-Mengen und angepassten Mischzyklen eine höhere Mischqualität erzielen.

In Europa wird überwiegend das diskontinuierliche Produktionsverfahren bei der Asphaltproduktion eingesetzt.

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