Unterm Strich zählt Effizienz

MOBIREX MR EVO2 und ZIP CLIP Fördergurte

Die GP Günter Papenburg AG setzt auf Kleemann Prallbrecher in Kombination mit ZIP CLIP Fördergurten

Eine gute Qualität der Endprodukte und eine hohe Produktivität der Prozesse hat bei der GP Günter Papenburg AG Priorität. Das breite Spektrum von Naturstein, Kies, Sand, Erden bis hin zu Recyclingprodukten und Verkippungen erfordert besonders flexible und zuverlässige Maschinen. Papenburg setzt daher in vielen Bereichen auf die Produkte der Wirtgen Group. Auch sechs Prallbrecher von Kleemann sind hier im Einsatz – bestückt mit effizienten ZIP CLIP Fördergurten.

Im Recyclingbereich setzt Papenburg derzeit an mehreren Standorten den Prallbrecher MOBIREX MR 130 Z EVO2 ein. Seine Aufgabe: Er soll das Recyclingmaterial, Fräsgut und Beton, zu hydraulisch gebundener Tragschicht (HGT) für den Straßenbau aufbereiten.

Leistungskraft und Flexibilität: Die MOBIREX MR EVO2 überzeugt

Die MOBIREX EVO2 im Einsatz. Bei Papenburg schätzt man die gute Qualität der Endprodukte und die reibungslose Arbeit mit der Maschine.

„Wir haben hier eine beachtliche Leistung von 150 bis 200 Tonnen pro Stunde. Die MOBIREX EVO2 arbeitet hier absolut zuverlässig und ist flexibel einsetzbar.“

Marco Offenhausen, Betriebsleiter bei Papenburg

Marco Offenhausen, Betriebsleiter bei Papenburg ist von der Effizienz des Kleemann Prallbrechers überzeugt: „Wir haben hier eine beachtliche Leistung von 150 bis 200 Tonnen pro Stunde. Die MOBIREX EVO2 arbeitet hier absolut zuverlässig und ist flexibel einsetzbar.“ Die Qualität des aufbereiteten Materials überzeugt, außerdem arbeitet die Maschine sehr effizient, was den Kraftstoff- und Stromverbrauch angeht. Ein weiteres Plus ist ihre Mobilität. Wird die Anlage verfahren, ist sie in kürzester Zeit wieder einsatzbereit. Vom Überlastungsschutz über moderne Sicherheitselemente bis hin zum intuitiven Steuerungskonzept SPECTIVE. „In ganz vielen Bereichen merkt man einfach, dass sich Kleemann bei der Entwicklung die Arbeit in der Praxis ganz genau angeschaut hat“, so der Betriebsleiter, „und das bis hin zu jedem einzelnen Part“. Gutes Beispiel: Die ZIP CLIP Fördergurte, mit denen ein Gurtwechsel sehr einfach ist.

ZIP CLIP Fördergurte – Zeitgewinn der sich bezahlt macht

Fördergurte sind ein elementarer Bestandteil von Brech- und Siebanlagen, sie sind aber auch Verschleißteile. Ihre Qualität schlägt sich also direkt auf die Effizienz und die Betriebskosten nieder. Was ebenfalls zu Buche schlägt: Die Zeit, die für Montage und Demontage neuer Fördergurte aufgewendet werden muss, denn je nach System ist das mehr oder weniger aufwendig. Standardmäßig sind endlose Fördergurte montiert, die im geschlossenen Zustand auf den Bandförderer aufgezogen werden. Nachteil: Sie sind auf der Baustelle nur mit größerem Zeitaufwand zu wechseln, da der Bandförderer demontiert werden muss.

Hier haben die offenen Fördergute ihren Vorteil: Sie können bei Beschädigungen oder Rissen direkt vor Ort auf die Anlage aufgezogen werden. Allerdings werden die Gurte per Vulkanisierung geschlossen – eine Arbeit, die ein externer Dienstleister übernehmen muss. Außerdem braucht der vulkanisierte Bereich eine Aushärtungszeit von mehreren Stunden, was ein Stillstand der Maschine bedeutet.

Leicht zu schließen und dennoch absolut fest verbunden: Das ZIP CLIP System überzeugt beim Wechsel der Fördergurte.

Bei Papenburg hingegen setzt man auf ZIP CLIP Fördergurte von Kleemann. Ihre mechanische Verbindung funktioniert nach dem Prinzip eines Reißverschlusses, was viele Vorteile mit sich bringt. So können Anwender den Gurt vor Ort schnell selbständig austauschen. Und: Unmittelbar nach der Montage kann weitergearbeitet werden. Der zeitintensive Abbau der Bandeinheit entfällt ebenso wie der externe Dienstleister und die Aushärtungszeit.

Erfahren Sie hier mehr zum Thema ZIP CLIP.

„Für uns ist es natürlich wichtig, dass bei einem Gurtwechsel möglichst wenig Standzeit entsteht. Das System ist hier ideal. Wir können den Gurtwechsel selbst vornehmen oder bei einer Reparatur den Gurt auch mal öffnen und danach weiter nutzen“.

Marco Offenhausen, Betriebsleiter bei Papenburg

Andreas Konopka, Bediener des MOBIREX Prallbrechers bei Papenburg, und Bastian Hutecker, Experte in Sachen Service und Ersatzteile für Kleemann bei Wirtgen Deutschland.

Andreas Konopka weiß: Konventionelle Gurtwechsel sind sehr aufwendig und die Maschine steht erstmal still. Die kurzen Rüstzeiten der CLIP ZIP Fördergurte überzeugen den Bediener.

Marco Offenhausen ist vom ZIP CLIP System überzeugt: „Für uns ist es natürlich wichtig, dass bei einem Gurtwechsel möglichst wenig Standzeit entsteht. Das System ist hier ideal. Wir können den Gurtwechsel selbst vornehmen oder bei einer Reparatur den Gurt auch mal öffnen und danach weiter nutzen“. Auch sein Kollege Andreas Konopka, der die MOBIREX EVO2 bei Papenburg bedient, bestätigt: „Der Wechsel geht wirklich schnell von der Hand, in rund drei Stunden ist das gemacht. Beim offenen Gurt steht die Maschine hingegen bis zu sieben Stunden. Und dann müssen noch zwei Mann von einem externen Dienstleister kommen. Das sparen wir so alles.“ Bei größeren Projekten, bei denen hin und wieder auch in Doppelschichten gearbeitet wird, liegt bei Papenburg auch immer ein ZIP CLIP Fördergurt auf Lager. So kann immer schnell reagiert werden – ohne lange Standzeiten und den damit verbundenen Verlusten.

Papenburg AG: Traditionsunternehmen seit einem halben Jahrhundert

Papenburg AG: Traditionsunternehmen seit einem halben Jahrhundert

Die GP Günter Papenburg AG mit Hauptsitz in Hannover ist ein Familienunternehmen, das sich in dem halben Jahrhundert seines Bestehens beachtlich entwickelt hat: Bundesweit arbeiten rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Kompetenznetzwerk von 58 Tochtergesellschaften und Betriebsteilen. Mit ihren eigenen Kieswerken und Betriebsstätten bietet Papenburg eine große Palette an Kies - und Sandprodukten sowie Tone und Hartgesteinen an, aber auch verschiedene Arten von Erden und Böden. Recyclingprodukte und Verkippungen gehören ebenfalls zum Spektrum. Das eigene Fuhrunternehmen sorgt dafür, dass alle Materialien auch an Kundenbaustellen „frei Bau“ geliefert werden können.